Anthroposophie wird Kunst

Der Münchner Kongress 1907 und die Gegenwart

«Anthroposophie wird Kunst»
Eine umfassende Publikation über den Münchner Kongress 1907, Geburtsstunde der selbstständigen Anthroposophie: der Münchner Kongress zu Pfingsten 1907

• Über 430 Seiten
• Reichhaltig bebildert, z.T. mit seltenen Aufnahmen und viele Abbildungen in Farbe
• Biografien von Sophie Stinde, Pauline von Kalckreuth und Felix Peipers
• Erstpublikationen: Die Namensliste der Anwesenden auf dem Münchner Kongress von 1907. Clara Rettichs 3. Version der apokalyptischen Siegel. Nachschöpfung der Fenster des Ersten Goetheanums mit den „Fensterworten“ Rudolf Steiners
• Plan von München-Schwabing mit den Adressen bekannter Künstler, Schriftsteller und Anthroposophen, die um das Jahr 1907 in München gelebt haben
• Abbildung des Originalprogramms von 1907

Im Jahre 2007 beging das Arbeitszentrum München der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland das hundertjährige Jubiläum des Pfingstkongresses von 1907 mit Vorträgen, Seminaren, Eurythmieveranstaltungen sowie einer Aufführung des ersten Mysteriendramas, das 1910 in München uraufgeführt wurde. In der vorliegenden Dokumentation sind Autoreferate und autorisierte Mitschriften aus über 45 Veranstaltungen zum Thema zu finden, versehen mit vielen Bildern und einer Karte München-Schwabings mit den Wohnorten der Künstler, Schriftsteller und Anthroposophen um 1907. Zum ersten Mal publiziert wird außerdem eine Teilnehmerliste des Münchner Kongresses von 1907, eine dritte Version der apokalyptischen Siegel von Clara Rettich sowie Nachbildungen der Fenster des ersten Goetheanums.

Download PDF der Dokumentation "Anthroposophie wird Kunst". Die ersten 70 Seiten von insgesamt 436 Seiten.

Die gedruckte Dokumentation zum Münchner Kongress "Anthroposophie wird Kunst", 436 Seiten, zahlreiche Abbildungen mit folgenden Autoren ist hier zum Preis von € 19.95 erhältlich:
Werner Barfod
Joachim Daniel
Rudolf F. Gädeke
Michaela Glöckler
Roland Halfen
Wilfried Hammacher
Gerhard Herz
Friedwart Husemann
Armin Husemann
Wolf-Ulrich Klünker
Karl Lierl
Serge Maintier
Aiga Matthes
Mechtild Oltmann
Markus Osterrieder
Sergej Prokofieff
Lorenzo Ravagli
Florian Roder
Günter Röschert
Robert Schmidt
Marcus Schneider
Hartwig Schiller
Georg Schumann
Virginia Sease
Peter Selg
Hans Supenkämper
Andreas Weymann
Kazuhiko Yoshida
Ursula Zimmermann
Herausgeber:
Karl Lierl
Florian Roder
http://shop.kooperative.de/anthroposophie-wird-kunst-p-1173.html

PDF des Buchprospektes mit Bestellformular.


Zum ersten Mal erscheint auf dem Umschlag des Programmheftes 1907 das Rosenkreuz. Es wird später das zentrale Meditationsbild in den Mysteriendramen und im Buch „Die Geheimwissenschaft im Umriss“. Begleitet wird es von den zehn Anfangsbuchstaben, durch welche das Rosenkreuzertum in einen Zielsatz zusammengefasst werden kann: „Ex Deo Nascimur – In Christo Morimur – Per Spiritum Sanctum Reviviscimus.“


Nicht gleich von Anfang an war der Christus am Kreuz das Symbol des Christentums … Das eigentliche Christentum der Zukunft … hat ein anderes Symbol; nicht mehr den gekreuzigten Gottessohn, sondern das Kreuz, von Rosen umwunden. Das wird das Symbol des neuen Christentums … sein. Rudolf Steiner, GA 93, S. 65


Das Programm 2007 nimmt die 5 Punkte des Kreuzes auf. Es sind dies das Zentrum, der Kreuzungspunkt der vier Raumesrichtungen oben-unten sowie rechts-links. Das naturalistische Bild der Rosen verdichtet sich zu den 7 Kraftzentren des Merkursiegels. Und so ergeben sich 12 Kraftpunkte für das «Rosenkreuzes» des Jahres 2007.


Plan von München-Schwabing mit den Orten und Adressen von Persönlichkeiten der anthroposophischen Bewegung und Personen der Zeitgeschichte um 1900 bis 1914.
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