Programm von Ostern bis Juli 2018

 

Ohne Vorkenntnisse
Donnerstags, 5.4.,26.4.,24.5.,7.6.,28.6.
19 bis 21 Uhr

  • Faust II

Lesung mit kurzer Einführung
Bodo Bühling, Regisseur,Schauspieler
Klaus Weißinger, Lehrer und Autor


Der Schauspieler Bodo Bühling liest „Faust“. 5 Abende, jeder 2 Stunden, unendlich viele Rollen, über 12.000 Verse, ein Werk, dessen zweiter Teil als besonders schwere Kost gilt. Wo liegt da ein Mehrwert? Für mich ist „Faust“ eine Landschaft, mehr noch, ein Kontinent, nach 40 Jahren Beschäftigung damit
sogar noch viel mehr – ein Kosmos! Dies ist die Einladung zu einem künstlerisch-erkenntnismäßigen Abenteuer. Eine faszinierende Odyssee durch die Landschaften des „Faust“, die vielseitig, überirdisch schön, aber auch dämonisch und gefährlich sein können. Es ist eine Reise in die mythologische
Welt und in Ihr ureigenes Selbst, denn jede Figur des „Faust“ ist Stoff für ein Drama, ist aber auch Anteil unserer Seele, ist somit immer auch Schauplatz von Auseinandersetzungen mit unseren Engeln und Dämonen. Und wie jede gelungene Reise und wie jedes bestandene Abenteuer verwandelt es
denjenigen, der eine solche Abenteuer-Reise oder ein solches Reise-Abenteuer auf sich nimmt.
Pro Abend: Mitglieder € 10 (1 Coupon), Nichtmitglieder € 12, erm. € 7

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Ohne Vorkenntnisse
Fr, Sa, 20./21.4., drei Vorträge

  • Die Weltsendung des Gral

Marcus Schneider, Basel
• Freitag, 20 Uhr: Persisches Avesta und Parsentum
• Samstag, 10 bis 11.15 Uhr: Wagner – Parsifal, mit Klavier
• Samstag, 11.30 Uhr: Mentale Strömungen: Irritation im Gralsweg der Jetzt-Zeit

Die Essenz des Grales ist älter noch als die Überlieferung der Blutschale von Golgatha. Im Kern weist der Mythos von Golgatha zurück in das alte Persien; das Hochland des Iran. Der Manichäismus und die Zarathustra-Lehre bilden den Urgrund. Dieser hat sich erneuert durch die Ritter von der Tafelrunde.
Wolfram von Eschenbach gestaltet den Gralsweg als einen Weg zum kosmischen Menschen. In Richard Wagners Programm „Parsifal“ gewinnt die Gralssage ihre Befreiung aus der Bilderwelt des Rittertums und ihre endgültige Form für die moderne Menschheit.

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Ohne Vorkenntnisse
Samstag, 28.4., 20 bis 1 Uhr

  • Die lange Nacht der Musik

(In Zusammenarbeit mit der Münchner Kultur GmbH)
Solo- und Kammermusik
20 Uhr: Violin-Recital von May Wichert (11 Jahre alt), am Flügel, Kazuhiko Yoshida (Das Programm wird am Veranstaltungstag bekannt gegeben)
21 Uhr: BÖF – Bayrisch österreichischer Feinklang (Markus Renhart, Klarinette; Michaela Bauer, Akkordeon). Mit Werken von J.S.Bach, G. Fauré und arrangierten- und improvisierten Musiken.
22 Uhr: Pianistenclub München zu Gast. Teil I/ Solo-und Duo- Klaviermusik mit Werken von E. Grieg und N. Medtner (Ludmila Kwan, Gregor Arnsberg, Angelo Volpini)
23 Uhr: Pianistenclub München zu Gast. Teil II/ Kammermusik mit Werken von J. Brahms (Florian Ewald, Klarinette; Uli König, Klavier) und Sinti Traditional, Jazz und Tango mit Werken von W. Matthias, H. Wolf, R. Rogers, K. Dorham (Winny Matthias, Violine; Hans Wolf, Klavier)
24 Uhr:Mitternachts-Eurythmie (auch in Planetenskalen) mit harmonisierender Wirkung zum Mitmachen oder Zuschauen. (Emi Yoshida, Reinhard Penzel)
Ende 1 Uhr / Änderungen vorbehalten
Tickets zu 15,- € in Form eines nicht übertragbaren Bändchens für die lange Nacht der Musik, wird ab Mitte April im Sekretariat erhältlich sein. Es berechtigt zum Eintritt in alle Veranstaltungen und zur Benutzung der Shuttlebusse.
Bitte beachten: Nur wenn Sie das Bändchen bei uns kaufen, bekommen wir den Anteil von € 3,50 vom Gesamteintritt.

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Für Mitglieder und Freunde
Freitag, 4.5. bis Samstag 5.5.

  • Mitgliedertag: Wege zur Wahrheit Wahrheitsgefühl – Wahrheitserfahrung – Stärkung der Urteilskraft

Auf unterschiedlichen Ebenen wollen wir an unserer Empfindungsfähigkeit und unserem wahrnehmenden Denken arbeiten, um auf dem Weg, Wahres erkennen zu können und uns
mit ihm zu verbinden, ein Stück voran zu kommen.
Freitag
17.00 Einstimmung mit Musik / Begrüßung / Einladung der Verstorbenen / Musik / Vorstellung Arbeitsgruppen
18.00 Pause mit Imbiss
18.30 Gemeinsame Eurythmie
19.00 Arbeitsgruppen
• Stärkung der Eigenwahrnehmung. Über das Verständnis der unteren und der oberen Sinne, Kathrin Heinz
• Wahrnehmen im Ästhetischen. Bildbetrachtung zur Stärkung der Urteilskraft, Katharina Hitzler
• Wahrheitsgefühl stärken durch Arbeit an der Sprache mit Wortmeditation, Anita Mertens
• Der Weg von der Wahrnehmung zur reflektierenden Urteilskraft. Übungen an chemischen Prozessen,
Astrid Wunderlich
20.15 Impressionen und Fragen zur Gruppenarbeit
20.30 Ende
Samstag
Bitte beachten Sie: Regularien I und II (15 bis 18.15 Uhr) nur für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft
09.30 Begrüßung
09.45 Arbeitsgruppen
11.00 Pause mit Imbiss
11.30 Eurythmie (Dagmar Jessen)
12.00 Gemeinsame Weiterentwicklung des Themas (Plenum)
12.45 Mittagessen im Haus
14.30 UhrKaffee und Kuchen
15.00 Regularien I (bitte Mitgliedskarte mitbringen)
16.30 Regularien II (bitte Mitgliedskarte mitbringen)
18.15 Abendimbiss
19.00 Gemeinsamer Abschluss
20.15 Ende

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Ohne Vorkenntnisse
Samstag, 12.5.,
Veranstaltung in Höhenberg, Höhenberg 8, 84149 Velden

  • Glück – eine Mutfrage?

Eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitszentrums München und der Lebensgemeinschaft Höhenberg
Wir wollen den Tag zusammen in Höhenberg verbringen und dieser Frage nachgehen. Dem Glück wollen wir auf die Spur kommen: Woher kommt Glück? Was steht hinter dem Glück? Kann man das Glück suchen oder findet es uns? Kann es ein Recht auf Glück geben? Wie kommen wir zu einem tieferen Verständnis von Glück? –Mit solchen, ähnlichen und noch ganz anderen Fragen wollen wir uns beschäftigen. Und wir sind gespannt, was wir alles gemeinsam herausfinden werden. Wir hoffen, dass Sie sich angesprochen fühlen und freuen uns über eine rege Teilnahme.
Der Vorbereiterkreis: Eva Uthemann, Rainer Janz; Höhenberg
Gisela Weller-Widmann, Emi Yoshida, Florian Zebhauser, Karl Lierl; München
Kosten: Tagung: Mitglieder 20 €, Nichtmitglieder 30 €
Verpflegung: Pausen, Mittagessen und Getränke 20 €
Busfahrt München–Höhenberg und zurück: max. 20 € (Je mehr mitfahren, desto geringer der Preis!)
Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldeschluss: 24. April Anmeldung: Telefon 089/ 332520, Fax 089/337897 E-Mail: info@anthroposophie-muenchen.de
• Bitte nicht vergessen: Mitfahrt im Bus ja oder nein. Busabfahrt 8 Uhr vom Arbeitszentrum, Leopoldstr. 46a Rückfahrt ca. 18.30 Uhr, Ankunft ca. 20 Uhr
Ein kurzer Überblick über den Ablauf des Tages:
Ankunft in Höhenberg, nach einer kleinen Stärkung Beginn 10 Uhr. Die erste Arbeitseinheit wird bis 12.30 Uhr dauern. Mittagspause bis 14 Uhr. In dieser Zeit werden wir gemeinsam unser Mittagessen einnehmen.
Für alle, die dies möchten, wird innerhalb dieser Mittagspause ein Rundgang über das Höhenberger Gelände angeboten. (Dauer: ca. 30 min.)
Um 14 Uhr beginnt der Nachmittag mit Eurythmie. Bis 16.30 Uhr werden wir uns weiter mit dem „Glück“ vertraut machen. Dann Kaffeepause bis 17 Uhr. Von 17 Uhr bis kurz nach 18 Uhr wollen wir auf die geistigen Erträgnisse des Tages blicken und versuchen, ob eine Vertiefung und Beheimatung
des Glücksbegriffs in einer bewussteren Schicht unseres Wesens gelingen kann.

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Ohne Vorkenntnisse
Donnerstag, 17.5., 20 Uhr

  • Vom inneren Weg einer Anthroposophin jüdischer Herkunft in Zeiten der Verfolgung

Maria Krehbiel-Darmstädter
(1892, Mannheim–1943 Auschwitz)
Dr. Peter Selg, Arlesheim
Maria Krehbiel-Darmstädter war eine hochbegabte und -befähigte Anthroposophin, die in Auschwitz ermordet wurde. Sie wies in den Lagern der Gefangenschaft, unter erbärmlichen Lebensbedingungen, eine innere Grösse auf, die ihren Mitgefangenen zugute kam. Mit der Anthroposophie und dem Kultus der Christengemeinschaft lebte sie meditativ bis zuletzt; „Mère Maria“ nannten sie die polnischen Juden am letzten Deportationsort vor Auschwitz (Drancy bei Paris).
Dr. Peter Selg, der ihren gesamten Nachlass im Stadtarchiv Mannheim sichtete, berichtet in seinem Vortrag von ihrem inneren Weg.

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Ohne Vorkenntnisse
Freitag, 8.6., Vortrag, 19.30 Uhr

  • Europäische Wege und Irrwege (1918-2018): Die schwere Suche nach dem Wesen „Europa“

Dr. Markus Osterrieder
Durch zwei verheerende Weltkriege, Totalitarismen und zwei kalte Kriege hindurch ist eine alte, eurozentrische Kultur und Welt unwiederbringlich versunken. Über den Versuchen europäischer Einigung lasteten bislang die Schatten imperialer Gespenster: des Transatlantischen und des Römischen Imperiums. Die Debatten über „Werte“ und „Identität“, die taktische Verlogenheit und Hohlheit der politisch-wirtschaftlichen Entwicklung in weiten Teilen Europas offenbaren die  tiefe Krise, in der sich die Gesellschaften in Europa befinden. Über all dem lastet der Albdruck eines neuen drohenden Weltkonflikts. Verbirgt sich nach all den Katastrophen in dem Bild „Europa“ noch eine höhere Wirklichkeit, die darauf wartet, von Menschen gesucht zu werden?

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Mitgliederveranstaltung
Montag, 11.6.,19 bis 21 Uhr

  • Forum

Einladung an alle Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, an einer Arbeitssitzung der Konferenz des Arbeitszentrums München aktiv teilzunehmen.

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Ohne Vorkenntnisse
Samstag, 16.6., 20 Uhr, Vortrag

  • Buddha und Christus

Johannes Greiner, Dornach
Nach Rudolf Steiners Forschung wurde Buddha an der Zeitenwende zum Schüler des Christus. Das wirkte sich auch auf den Buddhismus aus. Der dann stattfindenden Spaltung in Theravada- und Mahayana-Buddhismus liegt zugrunde, dass bestimmte Menschengemeinschaften am „vorchristlichen“ Buddha festhielten und andere durch innere Verbindung mit dem lebendig fortschreitenden Buddha das Bedürfnis bekamen, dem Buddhismus das Erdenbejahende und Mitfühlende des Christus einzufügen. Dies geschah durch die Besinnung auf die Bodhisattwas – insbesondere auf denjenigen des Mitgefühls. Dieser „verchristlichte“ Buddhismus konnte zu gewaltigen Bauwerken und großen Kunstwerken führen, wie dem javanischen Borobudur und den Bauten des Jajavarman VII. in Angkor. In diesen  Betrachtungen soll gezeigt werden, dass Name Schall und Rauch sein kann, dass Buddhismus genauso christlich sein kann, wie sogenanntes Christentum im Vorchristlichen verharren kann. Der Borobudur als gebauter Schulungsweg wird einen Schwerpunkt bilden.

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Ohne Vorkenntnisse
Mittwoch, 20.6.,18.30 und 20 Uhr

  • Johanni-Imagination

18.30 bis 19.30 Uhr, Einführung
„Das alles müsste eben auch in Tönen angeschlagen werden, in Tönen, die diese vom Menschen zu erlebenden Motive auf ihren Flügeln tragen. Diese Motive sind da ...“ GA 229
Nachdem wir uns die letzten Male, Michaeli, Weihnachten und Ostern durch die bildende Kunst und Eurythmie auf die Lesung einstimmen konnten, wollen wir dieses Mal versuchen, uns musikalisch auf die Lesung vorzubereiten.
Musik: Andrea Boss-Münchberger, Yoshie Higo-Breitenbach, Andrea Stückert.
20 Uhr Lesung der Johanni-Imagination (GA229)
durch Bodo Bühling

(Eintritt frei)

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Ohne Vorkenntnisse
Sonntag, 24.6., 17.30 und 19 Uhr

  • Feier zu Johanni

Der Grundstein und Proben der Einweihung
Schreitet der Erkenntnisschüler auf dem Wege der Selbsterkenntnis, lernt er immer mehr das eigene Innere kennen. Rudolf Steiner berichtet über die erste Probe in seinem Buch:
Wie erlangt man Erkenntnis der höheren Welten? „ Für manche Menschen ist das gewöhnliche Leben selbst schon ein mehr oder weniger unbewusster Einweihungsprozess durch die Feuerprobe. Es sind das diejenigen, welche durch reiche Erfahrungen von solcher Art durchgehen, dass ihr Selbstvertrauen, ihr Mut und ihre Standhaftigkeit in gesunder Weise groß werden und dass Leid, Enttäuschung und Misslingen von Unternehmungen mit Seelengröße und namentlich mit Ruhe und in ungebrochener Kraft ertragen werden.“ Die Dinge sind „.. für dieses sinnliche Anschauen wie mit einem Schleier verhüllt.“ Dass dieser Schleier für den Einzuweihenden wegfällt beruht auf einem Vorgang, den man als geistigen Verbrennungsprozess bezeichnet. Deshalb wird diese erste Probe „Feuerprobe“ genannt. Auf diese können weitere Proben folgen, Wasser, Luft ... Das Leben kann Vorbereitung sein, aber das Üben kann auch ohne äußeren Anlass vorgenommen werden. –Was bewirkt in uns die mehrfache Aufforderung in der Grundsteinmeditation: „Übe ...“
17.30 bis 18.15, Einführung mit eurythmischer  Demonstration
Der Grundstein: Anhand des Vor-und Nachtaktes werden die inneren Qualitäten der Prüfungen anschaulich gemacht.
Pause mit Imbiss
20 Uhr, Johannifeier
In dieser Johannifeier wird der Grundsteinspruch eurythmisch dargestellt. Er soll außerdem musikalisch zum Erlebnis kommen durch eine dafür entstandene Komposition. In der Ansprache werden konkrete Prüfungssituationen aus den Mysteriendramen angesprochen.
Einführung und Ansprache: Gioia Falk (Generalsekretärin der Anthroposophischen Gesellschaft Deutschland);
Musik: Kazuhiko Yoshida;
Eurythmie: Irmi Burkhardt, Christine Glank, Katharina Gleser, Angela Götte, Nina Kürschner, Laura Monserrat, Emi Yoshida;
Sprache: Thomas Zumsande
Eintritt frei – Spenden erbeten

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Mitglieder und Freunde
Dienstag, 26.6., 18–19.30 Uhr

  • München–Russland

Gabriele Aurbach, Florian Zebhauser
Neben Berichten zur aktuellen Situation der anthroposophischen Arbeit in Russland, versuchen wir uns anhand des Buches von Sergej O. Prokofieff „Die geistigen Aufgaben Mittel und Osteuropas“ die Aufgaben bewusst zu machen, die die Pflege dieser Partnerschaft beinhaltet. Fragen zu unserer Partnerschaft München-Russland werden offen besprochen

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Ohne Vorkenntnisse
Sa, 30.6., 10–12.30 Uhr, mit Pause

  • Einführung Anthroposophie – ?! Was ist Anthroposophie?

Für alle, die sich für Anthroposophie interessieren, die gerne fragen und zuhören wollen.
Um welche Inhalte geht es und welche Methoden werden angewandt? Was unterscheidet den anthroposophischen Schulungsweg von anderen? Was ist die anthroposophische Ansicht von Wiederverkörperung und was kann die Anthroposophie zum Leben nach dem Tode sagen? In welchen Formen lebt Anthroposophie heute und was will die Anthroposophische Gesellschaft? Solche und ähnliche Fragen werden entgegengenommen, erörtert, beantwortet. (Alle Fragen sind erlaubt und erwünscht!)
Die Mitglieder des Arbeitskollegiums versuchen gemeinsam, Ihren Fragen gerecht zu werden.
Mit Bodo Bühling, Gisela Weller-Widmann, Astrid Wunderlich, Emi Yoshida und Florian Zebhauser
Eintritt frei

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Ohne Vorkenntnisse
Fr/Sa, 13./14.7., Vortrag, Experimente und Experimentierkurs

  • Wie der Klang die Welt gestaltet – Kymatik erleben

Schule für Kymatik, Hirschhorn/Neckar
• Freitag, 19 bis 21.30 Uhr, Vortrag und Experimente
Was bewegt, was gestaltet die Welt?
Mit diesen Fragen hat sich Hans Jenny, der Dornacher Arzt, Künstler, Forscher und Begründer der Kymatik intensiv auseinandergesetzt.
Er bezog sich direkt auf Chladni, einem Zeitgenossen Goethes, der als Erster Phänomene der sich im Tonfeld ordnenden Stofflichkeit beschrieb und systematisch untersuchte. In diesem Vortrag wollen wir mit Ihnen einen Weg beschreiten, anhand zahlreicher Experimente, die auch gemeinsam mit den Zuhörern durchgeführt werden: Ausgehend von den Chladnischen Klangfiguren, dem Eidophone
der englischen Sängerin Margaret Watts Hughes und Experimenten nach Hans Jenny, bis in die heutige Zeit. Michael Seeberger, Hirschorn und Harald Hebelsberger, Nürnberg
Mitglieder 10 € (1 Coupon), Nichtmitglieder 12 €, erm. 7 €
• Samstag, 10 bis 17 Uhr, Experimentierkurs
Kymatisches Experimentieren – Einstieg in die Praxis
Im Kurs werden wir die Grundlagen des Kymatischen Experimentierens kennen lernen und diese an mehreren vorbereiteten Stationen selbst umsetzen. Dies schließt auch erste Übungen im künstlerischen Erfassen der Phänomene mit ein, z.B. durch Zeichnen. So soll die Möglichkeit gebildet werden, im Weiteren erste Schritte im eigenständigen Experimentieren zu gehen. www.schule-fuer-kymatik.org/kurse/kymatisches- experimentieren.html)
Mitglieder: € 40 (4 Coupons), Nichtmitglieder € 48, erm. € 28 inkl. Materialien

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Ohne Vorkenntnisse
Freitag, 20.7., 20 Uhr

  • Die 4 Temperamente

Melancholiker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Choleriker
Sebastian Scheuthle
Jeder erkennt sich wieder. Diese außergewöhnliche Übereinstimmung zwischen dem Zuschauer und dem Darsteller, dieses gegenseitige Erkennen und Erkennbar – Machen, gibt jeder Aufführung eine besondere Atmosphäre. Das Theater erfüllt hier in unterhaltsamer komischer und humorvoller Weise seine schönste Aufgabe: Es ermöglicht Selbsterkenntnis. Mit Haut und Herz verwandelt sich Scheuthle in seine Geschöpfe. Der Schein wird Da-Sein, die vier werden nicht gespielt, sie werden vorgelebt. Dadurch entsteht etwas  Substantielles. Eine Qualität, die Sogkraft hat. Inszenierung frei nach Frieder Nögge.
Mitglieder € 20 (2 Coupons), Nichtmitglieder € 24, erm. € 14

 

Über das Titelzeichen der Zeitschrift „Das Goetheanum”

Zu kaufen bei uns:

Fogende Drucksachen können bei uns erworben werden.

Seelenkalender mit Bildern

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Alle Abbildungen sind hier zu betrachten.

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Anthroposophie wird Kunst

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