Programm von September bis Dezember 2017

Veranstaltungen September bis Dezember 2017

Freies Forum*
Das Freie Forum ist gedacht für geisteswissenschaftliche Initiativen, Vorträge, Kurse und andere Veranstaltungen, die nicht vom Kollegium initiiert worden sind. Die Veranstaltungen, die im Rahmen eines freien Geistesleben Raum in der Anthroposophischen Gesellschaft erhalten, werden von den Veranstaltern inhaltlich sowie finanziell selbst verantwortet.

Eintrittspreise: Wenn nichts anderes angegeben ist, beträgt der Eintritt
für eine Veranstaltung an der Abendkasse € 12,–, Mitglieder € 10,–
(1 Coupon) erm. € 7,– und die Veranstaltung findet in der
Anthroposophischen Gesellschaft, Leopoldstraße 46 a statt.

 

O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag 17.11., 19–21 Uhr
Elemente des anthroposophischen Schulungsweges
Mit Felix Abend, Karl Lierl, Gisela Weller-Widmann, Astrid Wunderlich, Emi Yoshida, Florian Zebhauser

Alle, die sich für den anthroposophischen Schulungsweg interessieren, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
6. Abend: Zum Umgang mit den Verstorbenen und zur Begleitung der Verstorbenen in der eigenen Seele
Florian Zebhauser
Ein Mensch ist über die Todesschwelle gegangen, der mir sehr lieb war, den ich besonders bewundert und geschätzt habe oder dem ich in anderer Weise sehr verbunden bin. Wie halte ich die Erinnerung lebendig? Wie kann ich ihm helfen, der nun in anderer Weise jenseits der Schwelle weiterlebt? Was teilt uns dazu Rudolf Steiner mit? Welche eigenen Erfahrungen liegen vor? Gibt es Gebete und Mantren, die besonders hilfreich sind? An diesem Abend werden diese Fragen bewegt werden. Konzentrationsübungen und Meditationen sollen vorgestellt und teilweise auch exemplarisch erübt werden. Es wird ausreichend Zeit sein für Nachfragen und Austausch.
Zu Beginn des Abends erinnert Emi Yoshida an die letzte Veranstaltung dieser Reihe (5. Abend, Friedensmeditation, im Februar 2017)
• Pro Kursabend für Mitglieder € 10 (1 Coupon)
Für Nichtmitglieder € 12 (keine Coupons), ermäßigt € 7

nächster Termin: 26.1.2018
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F R E I E S F O R U M *
Sonntag, 19.11.17, 11-12 Uhr
QuoVadisBach
Musikalische Entschleunigung über die Suiten von J.S. Bach
Davide Zavatti (Violoncello), Lilith Jappe (Harfe & Stimme), Anne Baumgart (Gong & Stimme)

QuoVadisBach (www.quovadisbach.com) ist ein bewusster und mutiger Bruch, der Versuch, Bach zu entmathematisieren, der mathematischen Perfektion den mechanischen Aspekt zu nehmen. Es ist ein erster Schritt, um die Kraft der Langsamkeit zu erlernen, es ist die Begegnung mit einer neu erstandenen Freiheit.


Mit 432 Hz und dem Verzicht auf zu schnelle und hektische Tempi gelingt Davide Zavatti „[...] ein sozialer und helfender Impuls [...] und eine Erinnerung, dass wir nicht ohne die Natur vorwärts eilen sollten. [...] Du zeigst, dass Musik eigentlich heilen möchte. Du spielst so, dass es heilsam für den Menschen sein kann." (Johannes Greiner, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)


Im Hin und Wider zwischen Dur und Moll, Yin und Yang, im Wechsel von Musik, Klang, Wort und Stille entsteht ein Atmen als Resonanz des Kosmos auf die Seele.
Sie sind eingeladen, diese musikalische Begegnung im Sitzen oder auch liegend auf einer Bodenmatte zu erleben (Matte und Decke bitte selbst mitbringen). Info und Anmeldung: Anne Baumgart, 089 856 367 07, info(AT)naturheilpraxis-baumgart.com

Ort: Antrophosophische Gesellschaft, Leopoldstraße 46 a
Eintritt: Freiwillige Spende (Richtwert € 15)

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M I T G L I E D E R  U N D  F R E U N D E
Samstag, 25.11.,20 Uhr
Totenfeier – Abschied und Aufbruch

Wenn ein Geist stirbt,– wird er Mensch
wenn ein Mensch stirbt, wird er Geist.
Freier Tod des Geistes – freier Tod des Menschen.
Novalis
Ansprachen zur Biografie unserer verstorbenen Mitglieder und eurythmische Feiergestaltung durch das tritonus ensemble München mit Musik von Johann Sebastian Bach,
Franz Liszt und Hugo Wolf und einer Dichtung von Eduard Mörike.
Eurythmie: Julia Berg Herrle, Mallolai Buchner Hamdard, Christine Glank, Phoebe Matthes, Reinhard
Penzel, Ulrike Quell; Leitung: Aiga Matthes; Musik: Rüdiger Lasa, Maura Knieriehm, Emilia Matthes, Ingo Quast u.a.; Sprache: Julia Berg Herrle; Licht: Daniel Buchner, Aiga Mattes
• Freier Eintritt, Spenden erbeten
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M I T G L I E D E R U N D F R E U N D E
Dienstag, 28.11., 18–19.30 Uhr
München – Russland
Gabriele Aurbach, Florian Zebhauser

Treffen im Rahmen unserer Partnerschaft München-Russland.
Was hat sich in den Beziehungen zur russischen
Landesgesellschaft im vergangenen Jahr verändert? Wie
können wir die Entwicklungen deuten und wie wollen wir damit
umgehen? Alle, die ernsthaft an unserer Partnerschaft
interessiert sind, sind herzlich eingeladen!
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitags,1./8./15.12., 19 Uhr
Adventsarbeit am Grundsteinspruch
Emi Yoshida, Astrid Wunderlich

Am 25.12.1923 eröffnete Rudolf Steiner die Neugründung
der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft mit
dem Grundsteinspruch, u.a. mit folgenden Worten: „Wollen
wir das Andenken an den heute in den Boden unserer
Herzen gesenkten Grundstein bewahren bei allem, was wir
draußen und hier tun wollen zur Förderung, zur Entwicklung,
zur vollen Entfaltung der Anthroposophischen Gesellschaft.“
– Seit vielen Jahren wurde in der Adventsarbeit
dieses Andenken mit vielfältigen Anregungen durch
Gisela Weller-Widmann und Florian Zebhauser u.a. neu
impulsiert. Und auch dieses Jahr stellt sich die Frage, in
welcher Weise der Grundsteinspruch für die gemeinsame
Arbeit in der Gesellschaft und für ein „tätiges Erfassen der
Welt“ (Rudolf Steiner) heute den Boden bereitet. Auf der
Basis der bisherigen Erfahrungen mit dem Spruch wollen
wir uns den drei Aufforderungen: Übe Geist-Erinnern, übe
Geist-Besinnen, übe Geist-Erschauen konkret zuwenden
und uns ihnen in gemeinsamer Arbeit auch aktiv übend
stellen. Alle, die den Grundsteinspruch erst kennenlernen
wollen, sind zu dieser Arbeit ebenfalls herzlich eingeladen.
• Eintritt frei
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E 
Mi, 13.12., 18.30 und 20 Uhr
Weihnachtsimagination

18:30: Einstimmung
Zur Vorbereitung auf die Lesung des Vortrags vom
6.10.1923 (GA 229) wird wieder eine Wahrnehmungsübung
durchgeführt, diesmal zum Thema Wasser.
Anschließend werden Kunstobjekte betrachtet und es
folgt ein Austausch. „ … wenn wir etwa von irgendeinem
fremden Planeten die Erde uns anschauen würden, sie uns
erscheinen würde als ein großer, meinetwillen, sage ich
jetzt, Wassertropfen im Weltenall, in dem allerlei Hervorragungen
wären, die Kontinente, die etwas anders gefärbt
sich ausnehmen würden; aber es würde uns das wie ein
großer Wassertropfen im Weltenall erscheinen. Nun wollen
wir einmal über den ganzen Tatbestand kosmisch
sprechen. Was ist denn das eigentlich, dieser Tropfen, der
da als ein Wassertropfen im Weltenall dahingeht? …“
Gespräch: Erika Leiste, Astrid Wunderlich,
Florian Zebhauser
• 20 Uhr: Lesung der Weihnachtsimagination
durch Bodo Bühling
• Eintritt frei
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M I T G L I E D E R  U N D  F R E U N D E
Mittwoch, 27.12., 19 Uhr
Weihnachtsfeier – Was uns im Innersten verbindet

Die Grundsteinlegung auf dem Boden unserer Herzen.
Rudolf Steiner schreibt 1917 seine Memoranden zur Gestaltung
der sozialen Verhältnisse. Die Entwicklungen
werden turbulenter. Im Mai 1922 hält er seinen letzten
öffentlichen Vortrag in München und es scheint als ob
sich seine Arbeit in den folgenden Monaten immer mehr
nach innen wendet und in der Weihnachtstagung
1923/24 eine Umstülpung erfährt. Wir wollen versuchen
diesem innerlichen Impuls vom Dezember 1923 dreifach
nachzuspüren und uns seine Aktualität zu vergegenwärtigen:
Im Besinnen auf die Art und Weise, wie der dodekaedrische
Liebesstein in unserer Seele gebildet und versenkt
werden kann; Im Erinnern an die Ur-Weihenacht; Im innerlichen
Lauschen auf den Nachklang der Grundsteinmeditation
heute, im eigenen Herzen. Der Abend soll uns
helfen, uns zu sammeln und uns bewusst zu machen, dass
unser innerlichster Impuls ebenso eine starke Lebenstatsache
ist, wie die vielen Geschehnisse, die aus der Welt an
uns herandrängen. Wir versuchen das im Zusammenklang
von Musik, Eurythmie des Grundsteinspruchs und gesprochenem
Wort.
Eurythmie: Irmi Burkhardt, Katharina Gleser, Angela Götte,
Nina Kürschner, Laura Monserrat, Emi Yoshida
Musik: Kazuhiko Yoshida
Vortrag und Gespräch mit Hanjo Achatzi
• Eintritt frei
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Freies Forum*
Das Freie Forum ist gedacht für geisteswissenschaftliche Initiativen,
Vorträge, Kurse und andere Veranstaltungen, die nicht vom
Kollegium initiiert worden sind. Die Veranstaltungen, die im Rahmen
eines freien Geistesleben Raum in der Anthroposophischen
Gesellschaft erhalten, werden von den Veranstaltern inhaltlich
sowie finanziell selbst verantwortet.

Über das Titelzeichen der Zeitschrift „Das Goetheanum”

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